London der 60er Jahre.

Für diesen Sommer hatte ich mir im Vorfeld einiges an Büchern vorgenommen. Sogar extra eine Liste an sorgfältig ausgewählten Titeln hatte ich geschrieben. Dabei sollte ich eigentlich wissen: Beim Lesen bin ich absolut kein Typ für Listen. Deswegen kam es, wie es kommen musste. Ich habe nur ein einziges Buch davon gelesen. Andere Romane zogen meine Aufmerksamkeit auf sich und sorgten mit ihren Geschichten stattdessen für meine literarische Unterhaltung.


Wir sind das Format Sitcom aus dem täglichen Fernsehprogramm gewohnt. Für mich war es früher ein allabendliches Ritual, zu dem die Familie vor dem Fernseher zusammentraf. Ob nun Die Nanny, Alle unter einem Dach, Der Prinz von Bel Air oder Golden Girls, alle Charaktere dieser Sitcoms verstanden es auf ihre Weise uns jahrelang zu unterhalten. Heute ist es fast schon ein bisschen langweilig geworden, wenn man sich die Frage zu stellen scheint, wie viele Folgen von The Big Bang Theory man an einem Tag im Sendeverlauf unterbringen kann.
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In welches Land bist du in diesem Jahr literarisch gereist? #2

Was wäre ein Sommer ohne Menschen, mit denen man ihn teilt? Deswegen habe ich Blogger, auf deren Empfehlungen ich mich immer verlassen kann, gefragt, an welchen literarischen Orten sie sich in den letzten Monaten besonders wohl gefühlt haben.
Hier ist Teil 2. Viel Spaß beim Entdecken!
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In welches Land bist du in diesem Jahr literarisch gereist? #1

Was wäre ein Sommer ohne Menschen, mit denen man ihn teilt? Deswegen habe ich Blogger, auf deren Empfehlungen ich mich immer verlassen kann, gefragt, an welchen literarischen Orten sie sich in den letzten Monaten besonders wohl gefühlt haben.
Hier ist Teil 1. Viel Spaß beim Entdecken!
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